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Nahrungsmittelallergie – Allgemeine Informationen

Viele Leute glauben, dass Nahrungsmittelallergien sehr häufig in unserer Gesellschaft vorkommen (jeder fünfte davon betroffen). Jedoch ist nur bei 1 bis 2 % der erwachsenen Bevölkerung eine Nahrungsmittelallergie zu diagnostizieren. Allergische Reaktionen gegenüber Nahrungsmittel sind - wenn auch selten – möglich und können in verschiedenen Formen auftreten. Die am häufigsten beobachteten Symptome werden weiter unten beschrieben. Wenn diese Symptome im Zusammenhang mit der Aufnahme bestimmter Lebensmittel stehen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man an einer Nahrungsmittelallergie leidet.

wenn der Verdacht Vermutung auf Nahrungsmittelallergie besteht ist es wichtig, einen Arzt oder ein Allergieambulatorium aufzusuchen!

Diese Seiten bieten Informationen und Links zu anderen Websites, die nützliche Informationen zu den Fragen bieten:

Symptome von Nahrungsmittelallergien

Allergische Reaktionen auf Essen kann man meistens sehr schnell beobachten, die Zeitspanne reicht von Sekunden bis zu einer Stunde nach dem Konsum, obwohl in manchen Fällen eine Verzögerung bis zu 4 Stunden vorkommen kann.

  • Hautausschläge, wie z.B. Nesselausschlag (Urticaria) können auftreten, welche generell von relativ kurzlebiger Dauer sind und innerhalb von ein paar Tagen verschwinden. Es können auch länger andauernde, chronische Hautausschläge beobachtet werden, wie z.B. atopische Dermatitis.
  • Juckende Augen, Niesen, eine juckende, rinnende Nase können auftreten, ebenso kann es zu asthmatischen Symptomen wie asthmatische Symptome wie Giemen, Atemlosigkeit und Husten kommen.
  • Jucken und Schwellungen um die Lippen und Mund können auftreten Bei Kontakt mit einem Nahrungsmittel.
  • Weitere Symptome beinhalten Übelkeit, Krämpfe, Blähungen, Erbrechen und Diarrhöe

Was ist eine Nahrungsmittelallergie?

Unser Körper ist durch unser Immunsystem gegen Infektionen geschützt. Er produziert Moleküle, sogenannte Antikörper, die die verschiedenen Krankheitserreger erkennen. Es gibt verschiedene Klassen von Antikörpern; diejenigen die eine allergische Reaktion auslösen werden IgE genannt. Normalerweise werden diese IgE-Moleküle als Antwort auf Parasiteninfektionen produziert werden (z. Wurmerkrankungen).

Warum manche Personen IgE gegen andere Substanzen, wie z.B. Pollen, bilden und damit an Heuschnupfen erkranken, oder IgE gegen Nahrungsmittel produzieren, und damit eine Nahrungsmittelallergie entwickeln ist nicht genau bekannt.

Im Allergiker bindet spezifisches IgE an bestimmte Moleküle in Nahrungsmitteln oder Pollen, sogenannte Allergene. Wenn ein Allergiker das auslösende Nahrungsmittel aufnimmt, bindet der IgE Antikörper an das/die Allergen(s) und setzt damit die allergische Reaktion in Gang.

Einer der bekanntesten Effekte die IgE auslöst, ist die Freisetzung von Histamin, das in weiterer Folge die Symptome in unserem Körper auslöst, wie z. B. Nesselausschlag oder Niesen.

Allergene sind meist Proteine und in der Regele sind es mehrere verschiedene Arten von Allergenen pro Nahrungsmitteln. Es ist noch nicht genau bekannt, warum bestimmte Proteine allergen wirken und andere (die Mehrheit) nicht allergen wirksam sind.

Nahrungsmittelallergie oder Nahrungsmittelintoleranz?

Es gibt auch eine Reihe anderer Symptome, über die Leute beim Verzehr bestimmter Nahrungsmittel klagen: Kopfschmerzen, Muskel- und Gelenksschmerzen und Müdigkeit. Diese Symptome sind bekannt als Auswirkungen einer Nahrungsmittelintoleranz. Nahrungsmittelintoleranzen sind schwerer zu diagnostizieren ist als die klassische Allergie, da weit weniger darüber bekannt ist. Als Ausnahmen sind die Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) und die Laktoseintoleranz zu nennen. Zöliakie wird durch den Verzehr von Nahrungsmitteln, Weizen, Gerste, und Roggen enthalten, verursacht. Laktose (Milchzucker) hingegen löst eine eine Intoleranz aus, wenn das abbauende Enzym nicht vorhanden ist und damit Milchzucker vom Körper nicht abgebaut werden kann. Die Laktoseintoleranz ist keine Allergie, obwohl Symptome auftreten, die auch bei Milchallergie beobachtet wurden, z.B. Bauchkrämpfe und Durchfall.

Web site: http://www.celiac.org/

Anaphylaxie

Anaphylaxie ist eine eher seltene allergische Reaktion, die lebensbedrohlich werden kann. Auslöser können bereits die kleinsten Mengen eines Nahrungsmittels sein, oft genügt ein Bissen damit innerhalb von Minuten eine allergische Reaktion auftritt und Stunden anhalten kann. Symptome reichen von Asthma, Hautausschlägen, Übelkeit, Erbrechen und Diarrhöe. Eine etwas ungewöhnliche Form der Anaphylaxie ist die sogenannte „exercise-induced anaphylaxis“, bei der eine körperlich anstrengende Tätigkeit innerhalb der ersten 2-3 Stunden nach dem Verzehr von Nahrungsmitteln diese Reaktion eine Anaphylaxie auslösen kann. Mit der sofortigen Verabreichung von Adrenalin können die lebensbedrohenden Auswirkungen minimiert werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der web site: http://www.anapyhlaxis.org.uk/

Wie wird eine Nahrungsmittelallergie diagnostiziert?

Wie schildern Sie Ihrem Arzt Ihre Reaktionen auf Nahrungsmittel, dass dieser eine Nahrungsmittelallergie diagnostizieren kann? Die folgenden Informationen von David Reading (Anaphylaxis Campaign) und Kate Grimshaw (eine Diätassistentin, die mit Nahrungsmittelallergikern im Southhampton Hospital arbeitet) helfen Ihnen dabei weiter.

Um Genaueres bzw. mehr Wissenschaftliches/Medizinisches über Allergiediagnose zu erfahren, klicken Sie hier.

Damit eine Nahrungsmittelallergie diagnostiziert werden kann, ist zuerst in einem ausführlichen Arzt - Patientengespräch die Krankengeschichte aufzunehmen und eine klinische Untersuchung durchzuführen. Weiters werden mit spezifischen Tests spezifische IgE Antikörper nachgewiesen. Die dabei verwendeten Methoden sind der Hauttests und Blutuntersuchungen.

Das Vorhandensein spezifischer IgE-Antikörper muss aber nicht zu Symptomen führen. Daher sind Provokationstests mit dem verdächtigten Nahrungsmittel manchmal notwendig. Die Patienten kommen dabei mit dem Nahrungsmittel zuerst in Hautkontakt. Anschließend wird das Nahrungsmittel in steigenden Dosen verabreicht. Diese Challengetests müssen im Krankenhaus durchgeführt werden, damit dabei möglicherweise auftretende schwere Symptome sofort und sicher behandelt werden können.

Welche Art von Test durchzuführen ist, um eine sichere Diagnose zu stellen, hängt von der Vorgeschichte des Patienten, dem verdächtigen Nahrungsmittel, dem Schweregrad der Symptome und der Verfügbarkeit eines diagnostischen Reagenz ab.

Obwohl laufend Fortschritte auf dem Gebiet der Diagnose von Nahrungsmittelallergien gemacht werden, gibt es noch Vieles zu verbessern. Vor allem noch sensiblere sichere diagnostische Tests sind erstrebenswert. Die Unzulänglichkeiten der bestehenden Tests führen manchmal zum Gebrauch von unerprobten und falschen Diagnosemethoden. Das sollte auf alle Fälle vermieden werden.

Wie kann man eine Nahrungsmittelallergie in den Griff bekommen?

Wenn eine Nahrungsmittelallergie oder –intoleranz vermutet wird, ist der erste Schritt der Besuch des Hausarztes. Eine Überweisung des Hausarztes an einen Allergiespezialisten, der die Allergie anhand einer korrekten Diagnose (wie eingangs beschrieben) feststellen kann, ist der nächste Schritt. Sobald die Allergie diagnostiziert wurde, ist es notwendig das Allergie auslösende Nahrungsmittel zu vermeiden. Es kann vorkommen, dass die Symptome nach 1-2 Jahre totaler Vermeidung des Nahrungsmittels verschwinden. Jedoch Allergie gegen Fisch und Erdnüsse hat man aber gewöhnlich ein Leben lang.

Die totale Vermeidung des Allergie verursachenden Nahrungsmittels kann schwierig sein, da oft Minimalmengen in handelsüblich produzierten Waren vorkommen. Die Verbesserung der Nahrungsmittelkennzeichnung hilft dabei, den Verzehr solcher Waren zu vermeiden. Es wurden aber Fälle beobachtet, bei denen durch eine falsche Diät basierend auf fehlendem Wissen und Angst Mangelerscheinungen auftraten. Daher sollte ein Diätplan von fachlich ausgebildetem Personal wie Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern erstellt werden. Diese fachgerechte Ernährung verhindert das Auftreten von Mangelerscheinungen. Wenn es notwendig ist, kann sie auch Nahrungsergänzungsmittel beinhalten. Ebenso enthält die Diätberatung auch Aufklärung welche weiteren Lebensmittel Allergene enthalten können.

Es kann vorkommen, dass Nahrungsmittelallergene mit einem dem Verbraucher unbekannten Namen bezeichnet sind. Die Aufklärung des Allergikers ist daher das wichtigste, aber nicht alleine ausreichend für den Umgang mit einer Nahrungsmittelallergie. Aber nur aufgeklärte Allergiker können sich vor dem Auftreten allergischer, oft lebensbedrohender, Reaktionen schützen.

Wenn ein Verdacht besteht, dass der Patient nicht mehr an einer Nahrungsmittelallergie leidet kann ein Challengetests (siehe oben) unter kontrollierten Bedingungen in einem Krankenhaus durchgeführt werden. Dabei ist sicher zu stellen, dass das verursachende Nahrungsmittel in allen auftretenden Formen, z.B. roh und gekocht, verabreicht wird und keine Beschwerden mehr auslöst. Den entsprechenden neuen Diätplan erstellt anschließend ein fachkundiges Personal.

Man kann mit einer Nahrungsmittelallergie, sogar wenn sie schwer ist, gut leben, wenn die nötige medizinische Betreuung erfolgt und der Patient bereit ist, aufmerksam bei der Nahrungsaufnahme ist und seine verordneten Medikamente ständig bei sich führt.

Nahrungsmittel, die Allergien auslösen

Es gibt einige Gruppen von Nahrungsmitteln, die für einen Großteil von Nahrungsmittelallergien verantwortlich sind. In der untenstehenden Liste befinden sich einige Informationen über diese Allergenquellen. Die Liste der beobachteten Nahrungsmittel, die Allergie auslösen ist jedoch viel länger. Eine ausführlichere Liste können Sie vom Food Allergy Network http://foodallergy.org erhalten.

Kuhmilch:

KuhmilchZwei von hundert Kindern leiden an einer Kuhmilchallergie im ersten Lebensjahr. Diese Allergie ist die häufigste Nahrungsmittelallergie in der Kindheit und verschwindet bei neun von zehn Kindern im Alter von drei Jahren. Erwachsene Kuhmilchallergiker sind eher selten.

Die Symptome beinhalten häufiges Erbrechen und Durchfall. 30-50% haben zusätzlich verschiedene Arten von Hautausschlägen. Wenige Kinder haben anaphylaktische Reaktionen auf Milch. Diese Kinder neigen zu einer lebenslangen Kuhmilchallergie.

Die Hauptallergene der Milch sind das Kasein und das Milchserumprotein beta-Lactoglobulin. Die Patienten sind üblicherweise gegenüber mehr als ein Allergen reaktiv.

Die Proteine der Kuhmilch ähneln sehr denen der Ziegenmilch und Schafsmilch, und können daher auch eine allergische Reaktion bei Kuhmilchallergikern hervorrufen. Daher können bei diesen Allergikern weder Ziegen- noch Schafsmilch als Kuhmilchersatz verwendet werden.

Eier:

EierAllergie auf Eier wird gewöhnlich, wie bei der Kuhmilchallergie, eher in Kleinkindern als in Erwachsenen beobachtet und klingt mit der Zeit ab. Manchmal gibt es aber Kinder die an einer schweren Form der Allergie leiden, die während des Heranwachsens nicht abklingt.

Die Hauptallergene sind die Eiweißproteine Ovomucoid, Ovalbumin und Ovotransferrin.

Die Eiproteine von anderen Geflügelarten, wie Enten, sind denen der Hühner sehr ähnlich und können daher auch Reaktionen bei Hühnereiallergikern auslösen.

Fisch und Schalentiere:

Allergie gegenüber Schalentieren ist bei Kindern eher ungewöhnlich und tritt meist bei Erwachsenen auf. Reaktionen auf Fischverzehr wurde aber sowohl in Kindern als auch bei Erwachsenen beobachten. Die Inzidenz der Allergien gegenüber Meeresfrüchten tritt häufiger in Ländern auf, in denen ein hoher Konsum an Fisch und Schalentieren verzeichnet wird.

Bei Allergien auf Meeresfrüchte treten häufig schwere Symptome auf, die auch Fisch und SchalentiereAnaphylaxien beinhalten.

Durch Kochen des Fisches oder Schalentieres werden die Allergene nicht zerstört. Einige Allergiker vertragen möglicherweise nur rohen Fisch nicht jedoch gekochten Fisch.

Die Hauptallergene vom Fisch sind Proteine, die im Muskelfleisch vorkommen, die Parvalbumine. Sie sind in allen Fischarten sehr ähnlich, daher können Allergiker auf Kabeljau allergisch sind auch auf andere Fischarten, wie Hechtdorsch, Karpfen, Hecht und Merlan (Weissfisch) mit allergischen Symptomen reagieren.

Allergene der Schalentiere befinden sich gewöhnlich im Fleisch und stellen ebenfalls einen Bestandteil des Muskelproteinsystems dar. Aber es wurden auch Allergene in der Schale z.B. von Schrimps gefunden.

Bild: Kabeljau kann schwere Reaktionen inklusive Anaphylaxie verursachen

Früchte:

Im allgemeinen sind allergische Reaktionen mit Früchten und Gemüse mild, beschränken sich auf den Mund- und Rachenraum und werden als das sogenannte „orale Allergiesyndrom“ (OAS) bezeichnet.

Die meisten Patienten mit OAS sind auch auf Baum- und Unkrautpollen allergisch. Viele Birkenpollenallergiker sind häufig auch allergisch auf Äpfel.

FrüchteDie Allergene von Früchten und Gemüse sind eher homogen. Viele von ihnen sind den Pollenallergenen sehr ähnlich, was erklärt, warum Pollenallergiker auch allergisch auf bestimmte Früchte sind.

Viele Fruchtallergene werden durch Kochen zerstört, und daher können gekochte (erhitzte) Früchte in der Regel auch von Fruchtallergikern ohne Gefahr gegessen werden.

Die Zahl der Allergien auf Latexhandschuhe steigt, vor allem innerhalb des Personals im Gesundheitswesen. Da viele Latexallergene denen ähnlich sind, die in bestimmten tropischen Früchten, wie z.B. Banane gefunden werden, können Latexallergiker auch durch den häufigen Kontakt oder Verzehr dieser Früchte allergisch reagieren.

Bild: Allergische Reaktionen auf Früchte und Gemüse sind im allgemeinen eher mild

Hülsenfrüchte:

Zu dieser Gruppe gehören die Sojabohne und die Erdnuss. Die Erdnuss ist eines der allergen wirksamsten bekannten Nahrungsmittel und verursacht häufig schwere Reaktionen, inklusive Anaphylaxie.

Erdnussallergie entwickelt sich in der Kindheit und man leidet darunter gewöhnlich für das ganze Leben.

Beide Nahrungsmittel, Erdnuss, wie Soja enthalten mehrere Allergene, die sowohl in rohen als auch in den gekochten Nahrungsmitteln vorhanden sind.

HülsenfrüchteEine Erdnussallergie kann so stark sein, dass auch sehr kleine Mengen eine Reaktion hervorrufen können. Daher können Spuren von Nüssen in verarbeitetem Öl oder mit Spuren von Erdnuss verunreinigtes Geschirr, genug sein, um eine allergische Reaktion auszulösen.

Die Hauptallergene der Erdnuss und Sojabohne sind Proteine, die zur Speicherung von Nährstoffen im Samen verwendet werden, damit der Sämling heranwachsen kann. Ein Allergen der Sojabohne ist sehr ähnlich dem der Hausstaubmilbe, ein häufiges Umweltallergen. Bis jetzt konnte jedoch noch kein direkter Zusammenhang zwischen Hausstaub- und Sojabohnenallergie bewiesen werden.

Bild: Erdnüsse sind das am allergen wirksamste Nahrungsmittel und verursachen häufig schwere Reaktionen, inklusive Anaphylaxie.

Baumnüsse:

Zu dieser Gruppe gehören die echten Baumnüsse, wie Paranuss, Haselnuss, Walnuss und Pekannuss.

Obwohl diese Form von Allergie weniger genau aufgeklärt sind im Vergleich zur Erdnussallergie, gibt es Angaben, dass Baumnüsse ebenso schwere Symptome verursachen können, die sogar tödlich enden.

Kinder mit einer Sensibilisierung gegen Baumnüsse, bleiben in der Regel ihr Leben lang allergisch gegenüber diesen Nüssen.

Haselnuss- und Mandelallergie sind eher mit Allergien gegen Früchten gleichzusetzen und werden in direktem Zusammenhang mit Pollenallergien gebracht.

BaumnüsseNussallergene können einerseits durch Kochen zerstört werden, andererseits bleiben bestimmte Allergene unzerstört. Außerdem wird vermutet, dass der Röstvorgang von Nüssen sogar neue Allergene erzeugt.

Die Allergene können Samenspeicherproteine oder andere auch in Pollen vorkommende Proteine sein.

Bild: Obwohl diese Baumnussallergien weniger genau aufgeklärt sind im Vergleich zur Erdnussallergie, gibt es Angaben, dass Baumnüsse schwere Symptome verursachen, die sogar in Einzelfällen tödlich sein können.

Getreide:

GetreideWeizenallergie tritt bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen auf und wird häufig mit exercise-induced anaphylaxis in Verbindung gebracht.

Je mehr Getreide (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Mais oder Reis) wir essen, desto eher ist es möglich, dass wir an einer Allergie leiden. Daher ist die Reisallergie am häufigsten in den Bevölkerungsgruppen zu finden, in denen Reis als Hauptnahrungsmittel verwendet wird.

Es wurde herausgefunden, dass Samenspeicherproteine (wie z.B. Gluten aus Weizen) und andere Proteine die im Getreide zum Schutz gegen Pilze und Bakterien vorhanden sind, die Hauptallergene von Getreide sind.

Bild: Je mehr Getreide (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Mais oder Reis) wir essen, desto eher ist es möglich, dass wir an einer Allergie leiden.

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